Arbeitsrecht

Bildquellenangabe:Susann von Wolffersdorff  / pixelio.de
Bildquellenangabe: Susann von Wolffersdorff / pixelio.de

Das Arbeitsrecht umfasst in der heutigen Arbeitswelt ein umfangreiches Gebiet, das in alle Bereiche regulierend eingreift. Dies ist auch unbedingt notwendig, wie an der stetig steigenden Zahl der Prozesse vor dem jeweiligen Arbeitsgericht zu sehen ist.

Dabei ist die Palette groß, in der es zu Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kommen kann. Die frist- und formgerechte Kündigung ist dabei nur ein Teil dessen, was in der modernen Arbeitswelt möglich ist.

Obwohl die Positionen durchaus klar scheinen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bestehen auch hier Grauzonen, und zwar gerade dann, wenn der „Chef“ eines Unternehmens gegen seinen Arbeitgeber vorgehen möchte oder umgekehrt. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, einem Unternehmen eine rechtliche Form zu geben, besteht hierzu auch eine Form des Arbeitnehmers, die den Bereich der leitenden Angestellten umfasst. Deren Verträge sind oft weit schwieriger gestaltet als bei normalen Anstellungen. Im Bereich leitender Angestellter kommen in verstärktem Maße auch Regularien aus dem Wettbewerbsrecht zum Tragen. Kommt es in solchen Fällen zum Streit, so kann es für beide Seiten um viel Geld gehen. Da macht es Sinn, einen guten Fachanwalt hinzu zuziehen. So wie die Anwälte Garben, Schlüter, Schützler und Reiss, zu finden unter http://www.gssr.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht/anwalt-rechtsanwalt.php.

Diese Kanzlei für Arbeitsrecht befasst sich in ihrem Portfolio mit allen relevanten Themen des Arbeitsrechts, die da wären: Kündigungsverfahren und Abmahnungen. Kündigungsschutz unter Maßgabe der rechtlichen Voraussetzungen. Änderungskündigungen. Verträge von Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern. Aufhebungs- und Abwicklungsverträge. Gestaltung von Geschäftsführerverträgen. Nachvertragliches Wettbewerbsverbot. Rationalisierung, Outsourcing und Betriebsschließungen. Allgemeines Arbeitsrecht sowie Einigungs- und Schlichtungsverfahren. Arbeitnehmerüberlassungen, Leasing, Zeitarbeit sowie Contracting und nicht zuletzt die Elternzeit.

Alleine Kündigungsverfahren und Abmahnungen nehmen einen sehr großen Raum ein und beschäftigen Gerichte und Anwälte im Übermaß. Kaum ein Arbeitnehmer nimmt eine Abmahnung einfach so hin und eine Kündigung seitens des Arbeitgebers ist ein großer Einschnitt in die Lebensgestaltung. Darum ist es nur verständlich, wenn sich der Arbeitnehmer wehrt. Dabei müssen die Arbeitsgerichte oft abwägen, wo die Grenzen zu ziehen sind. Nicht immer ist der reine Gesetzestext ausschlaggebend für die Entscheidungen der Gerichte. Die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat eine starke soziale Komponente, die Spielraum für Auslegungen lässt. Ein Beispiel dafür kann die Nutzung des Internets am Arbeitsplatz sein. Es ist durchaus möglich, das der Arbeitgeber eigentlich die private Nutzung des beruflichen Netzanschlusses untersagt, es aber toleriert, wenn doch mal privat gesurft wird. Im Streitfall könnte der Arbeitgeber dann dieses „Surfen“ nutzen, um den Arbeitnehmer zu kündigen. Das Arbeitsgericht muss letztlich entscheiden, ob es in dem Unternehmen so was wie ein Gewohnheitsrecht gibt, das das Verbot des privaten Surfens wieder aufhebt. In solchen wie in zahlreichen anderen Fällen des Arbeitsrechts ist es immer gut zu wissen, wenn eine erfahrene Kanzlei für Arbeitsrecht an der Seite steht.