Outsourcing – Geteilte Arbeit und doppelte Gewinne!

Kheng Ho Toh/123rf.com
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In einem Unternehmen gibt es in der Regel allerhand zu tun. Selbst kleinere Betriebe können mit den alltäglichen Anforderungen überlastet sein. Manchmal kann es dann sinnvoll sein, sich auf Teilbereiche zu konzentrieren, die man beherrscht und den Rest an andere abzugeben. Dieses Prinzip nennt sich „outsourcing“. Sinnvoll eingesetzt kann es für beide Seiten Vorteile ergeben.

Teilen und doppelt gewinnen!

Die eine Seite ist überlastet und würde gerne etwas Arbeit abgeben. Die andere Seite hat vielleicht noch Kapazitäten frei. Deshalb suchen sich immer mehr Unternehmen Kooperationspartner, mit denen sie sich die anfallende Arbeit teilen. Wer outsourcing richtig betreibt, kann sein Unternehmen entlasten und sich in der Zeit auf andere Aufgaben konzentrieren. Dadurch entstehen teilweise richtig große Zeitfenster, die durch andere Projekte gefüllt werden können. Das kann den Umsatz erheblich ankurbeln und verspricht enorme Zuwachsraten. Gerade bei kleineren Unternehmen kann diese Ballance extrem wichtig sein für das weitere Fortbestehen der Firma.

Arbeit abgeben, die andere besser können!

Es geht also darum einschätzen zu können, was man selbst macht und welchen Teil der Arbeit man vielleicht lieber abgeben sollte. Dabei muss das Unternehmen erst einmal eine ganze Reihe von aussagekräftigen Analysen vornehmen. Je wahrhaftiger man analysiert, desto besser wird das Ergebnis. Einem Unternehmer fällt es oft nicht leicht Schwächen zuzugeben und diese dann auch noch vor anderen zu äußern. Tut er es trotzdem, kann seine Firma dadurch Kapazitäten freisetzen. Das ist der eine Vorteil. Ein weiteres plus ist die Konzentration auf das wesentliche – nämlich auf das, was man wirklich kann!

Geplantes und strukturiertes outsourcing kann für ein Unternehmen also eine echte Alternative sein. Denn beide Seiten befruchten sich praktisch mit ihrem Wissen.